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Wie bereits erwähnt, aber auch seit Januar 2008 durch verschiedene Medien bekannt gegeben, wird der Wiederaufbau des Restaurants nach wie vor bewusst verhindert!

Der Besitzer (Teilhaber der Uli Holding AG in Zug) der Liegenschaft, Emil - Schiblistrasse 22, verlangt für den Wiederaufbau des Restaurants
3 Meter Abstand von seinem Terrain. Dies zu verlangen steht dem Liegenschaftsbesitzer im gesetzlichen Rahmen zu!

Binggeli Wilfried möchte das Restaurant auf den bestehenden Fundamenten, in der vorgängigen Grösse wieder aufbauen.
Seitens der Topographie, ist eine Versetzung des bestehenden Fundamentes (in Richtung Bahndamm) aber kaum möglich. Insbesondere müsste
die auf der Nordseite (Bahndammseite) mit rund 100 Tonnen Juragestein erstellte Stützwand entferrnt und neu aufgebaut werden, sowie das bestehende Fundament, einerseits abgetragen und andererseits neu betoniert werden. Es würden Kosten von rund CHF 25’000 entstehen.

Diesbezüglich hat das Ehepaar Binggeli eine in Biel / Bienne ansässige Fürsprecherin mit der Wahrung seiner Interessen beauftragt.
Auf ein Schreiben der Fürsprecherin, via Uli Holding AG an den Liegenschaftsbesitzer persönlich, mit der Bitte, Binggeli Wilfried das Näherbaurecht zu gestatten, damit wieder auf den alten Fundamenten aufgebaut werden kann, kam wie erwartet eine negtive Antwort.

Ausgenommen vom negativen, schriftlichen Bescheid, seitens der Uli Holding AG und des Liegenschaftsbesitzers, verweigert der Liegenschaftsbesitzer persönlich bisher jegliche mündliche sowie schriftliche Stellungsnahme.
Kürzlich wurde Binggeli Wilfried von einem Angestellten der Uli Holding AG, nach einer Wohnungsabnahme sogar noch grundlos verbal schwer angegriffen und verleumdet.

Unter solchen Umständen, insbesondere aber durch die Verweigerung des Näherbaurechtes, wird Binggeli Wilfried demnächst den Streichelzoo & Findeltierpark wohl aufgeben müssen.
Ohne die Einnahmen des Restaurantes wird der Unterhalt der Tiere auf längere Zeit nicht mehr möglich sein.

Wie schnell man unverschuldet, durch ein Feuer alles verlieren kann (könnte), sollte der Liegenschaftsbesitzer seit dem 09.05.08 selber bestens wissen. Ein Küchenbrand, ausgelöst durch eine Zigarette, konnte zwar schnell gelöscht werden, dennoch wurde der Einsatz von drei Ambulanzen nötig, um etliche Personen ins Spital zu überführen!
Die Wohnung grenzt an dieselbe Fassade, die vor kurzem, inkl. der Fenster, infolge des Brandes bei Binggelis, neu renoviert werden musste.


Sehr geehrter Liegenschaftsbesitzer, sehr geehrte Uli Holding AG,

darf man tatsächlich davon ausgehen, dass bei Ihnen die Verweigerung einer Bewilligung für das Näherbaurecht höhere Priorität hat, als die Verweigerung, Ihre Wohnungen an asozial lebende Personen zu vermieten, die Ihnen diese als "Dankeschön" auch noch anfackeln und damit andere Personen in Lebensgefahr bringen?

Wiederaufbaublockade Nr. 1                                          Wiederaufbaublockade Nr. 2

Von Moos Daniel (Liegenschaftsbesitzer)                       Uli Holding AG
Birch 14                                                                      Baarerstrasse 94
CH-8317 Tagelswangen ZH                                           CH-6300 Zug
Tel.: 052 343 32 10                                                      Tel.: 
                                                                                                                                                                                                                             















































Als Brandursache wird bis heute irgendein 1. August - Feuerwerksartikel vermutet.

Unter lebensgefährlichen Bedingungen rettete Wilfried Binggeli etlichen Tieren das Leben.

Für ca. 30 Tiere kam leider jede Hilfe zu spät.

Tief betroffen, sind alle, die das Papageienpärchen in der Voliere im Restaurant gekannt und gehört haben.
Das nun Fehlende, ab und zu Überlaute, "Nerventötende"            aber gut verständliche Kommunizieren der beiden, wird im Neubau sehr fehlen und nicht mehr zu ersetzen sein!

Nicht zu ersetzen, wird auch das Papageienpärchen sein, das sich im gleichen Gehege auf die Ferienrückkehr seiner Besitzer freute.
Laut Aussage von Binggelis, haben die Besitzer den Tod ihrer Lieblinge mit Traurigkeit zur Kenntnis genommen, beschuldigen aber Wilfried in keiner Art und Weise.

Wilfried Binggeli erlitt bei seinem lebensgefährlichen Einsatz schwere Verbrennungen und musste mit der Ambulanz ins Spitalzentrum Biel/Bienne überführt werden.

Er konnte das Spital am 16. August verlassen und kann sich nun den anstehenden Arbeiten widmen, die es in rauen Mengen geben wird, da die Räumung der Brandruine bevorsteht und er das Hauptgebäude/Restaurant in der vorgängigen Grösse wieder aufbauen will.


Priorität wird auf das Neuerstellen, der drei zu Volieren umgebauten Gartenhäuser gesetzt, damit die Frettchen, Meerschweinchen und Kaninchen so schnell wie möglich ihre momentanen Noteinrichtungen verlassen können.


Wilfried und Christa Binggeli danken allen von Herzen, die sie bis heute mit Spenden, sei es in finanzieller oder materieller Art unterstützt haben.
Ihr herzlicher Dank gilt insbesondere auch allen Personen, die beim Brandausbruch mit ihrem Einsatz geholfen haben, weitere Tiere vor dem Verbrennungstot zu retten, sowie allen, die sie während dem Brand und bis heute in irgend einer Art und Weise unterstützt haben.

Auf Spenden sind Binggelis sehr angewiesen, um den Wiederaufbau zu realisieren!
Wie Wilfried sich auch den Medien gegenüber äusserte, nimmt er nicht an, dass die Brandversicherung die effektive Schadenhöhe übernehmen wird.

Bezüglich Spenden in materieller Art, bittet Wilfried, ihn vorangehend telefonisch zu kontaktieren.
Er möchte damit vermeiden, dass Sachen gebracht werden, die es dann nicht braucht, oder erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Tel. Nr.:      032 652 90 28
Handy:       076 575 91 41

Spendenkonto

UBS AG
CH-2543 Lengnau
Postcheck Nr.: 80-2-2

Zugunsten von
Wilfried Binggeli
Emil - Chiblistrasse 20
CH-2543 Lengnau
Konto-Nr.: 262-5C595093
(Bitte den Vermerk: "Ein Herz für Tiere")








In der Nacht auf den 2. August 07, 02:30 Uhr, fiel der Streichelzoo & Findeltierpark von Wilfried und Christa Binggeli dem Feuer zum Opfer!

"Dänu" nimmt die erste
Mulde in Empfang, er
arbeitet seit ca. einem
Jahr als freiwilliger
Helfer für den
Findeltierpark.

Die Räumung beginnt am 04.09.2007!
Räumung Ost -Teil
Räumung West -Teil
So präsentiert sich das Brandgelände am 25.09.07!
Dank dem Einsatz von etlichen freiwilligen Helfern, darunter auch Personen vom Zivilschutz, konnte die Brandruine schnell geräumt und gereinigt werden.


Neue Infos! Stand bis Ende Mai 2008
Ein            ...liches: "Dankeschön" an diese Personen!
Der Wiederaufbau hat begonnen!
Es kommt wieder Leben in den Streichelzoo & Findeltierpark!

Was wie erwähnt Priorität hatte, wurde umgesetzt. Ziegen, Frettchen, Mini - Pics und Kaninchen haben ein neues Dach über dem Kopf. Es wird auch weiterhin fleissig renoviert und ausgebaut. Stallungen / Volieren wurden zum Teil gespendet, oder zu reduzierten Preisen abgegeben und aufgebaut.
Für das Hauptgebäude / Restaurant, ist nun auch die Letzte von, in Auftrag gegebenen Offerten eingetroffen, In Kürze wird ein Baugesuch eingereicht.
Auch wenn ein paar "Hitzköpfe" versuchen dem Wiederaufbau: "Steine in den Weg zu legen", sind Binggelis zuversichtlich, im Mai / Juni die Wiedereröffnung feiern zu können.

Links das Erste neue Ziegenhaus und rechts
das neuerstellte "Revier" von Mini-Pic "Köbeli".
Links das neue Frettchenhaus.
Ein zweites vom gleichen Typ,
ist im unteren Foto, rechts noch
sichtbar.
Rechts der Einblick ins "Hotel -
Zimmer" der Frettchen.

Die Frettchen suchen noch Spielzeug, wie: Hängematten,
Laufröhren usw.!

Neue Infos! Stand: 06.06.08
Laut Wilfried Binggeli, konnte er sich am 04.06.08 kurz mit Herrn Von Moos telefonisch unterhalten.
Herr Von Moos soll anscheinen von den vorgängigen Kommunikationsversuchen mit der Uli Holding AG
nichts mitbekommen haben und wolle der Sache nachgehen und sich wieder melden. Herr Von Moos
habe sich diesmal geäussert wie ein "umgekehrter" Handschuh, so die Äusserung von Wilfried Binggeli.

Nur: für den Wiederaufbau braucht es keinen umgekehrten Handschuh, sondern eine Unterschrift für
das Näherbaurecht, diesmal aber im positiven Sinne! Aber immerhin ein Hoffnungsschimmer...
 
041 760 67 45

E-Mail: bsc@btcons.ch
Der verlangte 3-Meter Abstand
Neue Infos! Stand 20.08.2008



Christa und Wilfried Binggeli haben den Kampf um den Wiederaufbau des Restaurants zum Findeltierpark auf dem, auch nach dem Vollbrand bestehenden Fundament aufgegeben, undsind auf der Suche nach einem neuen Langzeit - Mietobjekt mit viel Umschwung!

Für das Winden und Aalen in ihrem Glück, wünschen wir den Antagonisten/innen viel Vergnügen!
Hoffen aber, dass diese vom Unglück verfolgt werden, bis an ihr hoffentlich, eher früheres als späteres Lebensende!